Käsekuchen wie von Oma

 Rezept von Kristina. Mehr findest du auf www.100affen.de.

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Zutaten:

Für 8 Portion/en
Teig:
200 g Mehl
130 g Margarine (am besten Alsan)
60 g Zucker

Füllung:
1 Pack (400 g) Seidentofu
1 Becher veganer Quark
ODER 1 Becher veganer Schmand
1 Packung Vanillepuddingpulver
1 Zitrone (Saft und Schale)
1 TL Backpulver
100 g Zucker
1 EL Speisestärke

Zubereitung

Arbeitszeit: 30 / Koch-/Backzeit: 2
Schwierigkeitsgrad: einfach

Für den Teig einfach alle Zutaten verkneten. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24-26 cm) drücken, sodass ein ebener Boden entsteht. Ich persönlich mag es bei Käsekuchen gern, wenn der Teig nur am Boden ist und nicht die Ränder hoch kommt. Willst du bei deinem Käsekuchen einen Teigrand einfach die Mengen dafür mal 1,5 nehmen.
Die Füllung zu machen ist super simpel: einfach alles in den Mixer. Beim Tofu davor das Wasser so gut wie es geht abtropfen lassen/ aus der Packung kippen, sodass nicht zu viel Flüssigkeit in die Masse kommt. Von der Zitrone die Schale abreiben. Dann wie gesagt einfach alles in den Mixer und so lange mixen, bis keine Klümpchen mehr drin sind.
Der Teig wird zuerst im Ofen für 10 min bei 180 °C vorgebacken. Dann kommt die Masse drauf und so wird der Kuchen dann für 45-60 min bei 170 °C fertig gebacken. Die Backzeit kann je nach Ofen und Zutaten variieren. Einfach darauf achten, dass er nicht zu dunkel wird aber auch nicht mehr zu flüssig ist. Dazu kann man ihn leicht im Ofen hin und her ruckeln um einen Eindruck von der Konsistenz zu bekommen. Vor dem Anscheiden möglichst komplett abkühlen lassen. Dadurch wird er auch nochmal fester.

Gut zu wissen Ob man veganen Quark oder Schmand benutzt ist eigentlich relativ egal. Der Schmandbecher (Creme vega) ist ja deutlich kleiner als ein Becher Sojaquark. Deshalb kann man bei der Schmand Variante auch noch nach belieben bis zu 200g Sojajoghurt zugeben. Dadurch wird der Kuchen immer ein ganz bisschen anders. Ich habe schon alle Möglichen Kombis aus Quark, Creme vega und Sojajogurt ausprobiert und es war immer gut! Und keine Angst, durch das Puddingpulver wird er auch auf jeden Fall fest.
Ich habe den Kuchen auch mal meiner nicht-veganen (und manchmal sehr skeptischen) Familie gegeben und alle waren begeistert.

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